Rosé Wein Guide 2026: Tipps, Trends und Genussmomente

Author:
My Vino Deal
Date:
December 16, 2025
10min

Rosé wein erfreut sich in der Schweiz und der gesamten DACH-Region wachsender Beliebtheit. Dieser Guide bietet einen umfassenden Überblick über Trends, Herstellung, Rebsorten und Foodpairing rund um rosé wein im Jahr 2026.

Sie erfahren, wie sich internationale und serbische Entwicklungen auf den Markt auswirken. Praktische Tipps zur Auswahl, Lagerung und zum Genuss sorgen für fundierte Empfehlungen. Entdecken Sie neue Genussmomente und erhalten Sie Antworten auf häufige Fragen zum Thema rosé wein.

Was ist Roséwein? Herkunft, Herstellung und Charakter

Rosé wein begeistert Liebhaber zwischen Zürich, Wien und Belgrad durch seine Vielseitigkeit und sein frisches Aromenspiel. Dieser Weintyp nimmt eine besondere Rolle ein, da er sensorisch und stilistisch eine Brücke zwischen Rot- und Weißweinen schlägt. In diesem Abschnitt erfahren Sie, was rosé wein ausmacht, wie er hergestellt wird und welche Regionen für besondere Genussmomente sorgen.

Was ist Roséwein? Herkunft, Herstellung und Charakter

Definition und Abgrenzung von Roséwein

Rosé wein ist ein Stillwein, der aus roten Trauben hergestellt wird, aber nur kurze Zeit mit den Beerenschalen in Kontakt kommt. Anders als beim Rotwein, der durch längere Maischestandzeiten intensive Farbe und Tannine erhält, zeichnet sich rosé wein durch sein zartes Farbspektrum von Lachsrosa bis kräftigem Pink aus. Im Vergleich zum Weißwein bringt rosé wein mehr rote Fruchtaromen und leichte Tannine mit.

Typische Aromenprofile reichen von Erdbeere, Himbeere und Johannisbeere bis zu Zitrusnoten und floralen Anklängen. Die Sensorik variiert je nach Rebsorte, Stilistik und Herkunft. Rosé wein wirkt meist frisch, fruchtbetont und harmonisch, was ihn sowohl als Aperitif als auch als Essensbegleiter beliebt macht.

Herstellungsverfahren im Überblick

Für rosé wein gibt es drei zentrale Herstellungsverfahren: Direktpressung, Saignée und kurze Mazeration. Bei der Direktpressung werden rote Trauben wie Weißwein gepresst, sodass nur wenig Farbstoff aus den Schalen in den Most gelangt. Das Saignée-Verfahren entzieht einem Rotwein-Maischeansatz einen Teil des Mosts, der anschließend als rosé wein vergoren wird. Die Mazeration ermöglicht einen gezielten Farbauszug, da der Kontakt zwischen Schalen und Most meist nur wenige Stunden dauert.

Die Wahl der Rebsorte beeinflusst maßgeblich Stil und Qualität des rosé wein. Beispielsweise sorgen Grenache oder Pinot Noir für elegante, helle Rosés, während kräftigere Sorten wie Prokupac aus Serbien oder Tempranillo in Spanien tiefere Farben und intensive Frucht liefern. Wer sich für regionale Unterschiede und Produzenten interessiert, findet auf Roséwein-Produzenten und Weingüter weiterführende Informationen zu internationalen und serbischen Betrieben.

Herkunftsregionen und ihre Besonderheiten

Zu den klassischen Herkunftsregionen für rosé wein zählen die Provence mit ihren hellen, mineralischen Weinen, das Languedoc, die Pfalz sowie das Veneto. In den letzten Jahren hat der Balkan, insbesondere Serbien, an Bedeutung gewonnen. Das Klima mit warmen Tagen und kühlen Nächten sowie mineralische Böden bieten dort optimale Bedingungen für frische, aromatische Rosés.

Serbische Rosés, oft aus autochthonen Sorten wie Prokupac oder Kadarka, überzeugen durch intensive Frucht, lebendige Säure und eine charakteristische Mineralität. Seit 2020 ist die Produktion und Nachfrage nach rosé wein in Europa deutlich gestiegen. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der wachsenden Exportquote serbischer Rosés wider, die zunehmend in der Schweiz und der DACH-Region Beachtung finden.

Rosé wein bleibt damit ein dynamisches Segment, das von regionalen Eigenheiten und moderner Kellertechnik geprägt ist.

Die wichtigsten Rebsorten und Stile bei Roséwein

Rosé wein überzeugt durch ein breites Spektrum an Rebsorten, Stilen und regionalen Besonderheiten. Die Auswahl reicht von internationalen Klassikern bis hin zu charakterstarken serbischen Varianten. Dieser Überblick zeigt, welche Rebsorten und Stilrichtungen 2026 besonders gefragt sind und wie sie sich unterscheiden.

Die wichtigsten Rebsorten und Stile bei Roséwein

Internationale und regionale Rebsorten im Vergleich

Die Wahl der Rebsorte prägt den Charakter von rosé wein maßgeblich. Internationale Sorten wie Grenache, Pinot Noir, Sangiovese oder Zweigelt werden häufig in Frankreich, Italien und Österreich verwendet. Sie stehen für elegante Fruchtaromen und eine ausgewogene Säure.

Regionale Rebsorten wie Prokupac aus Serbien oder Kadarka vom Balkan bieten dagegen eigenständige Profile. Prokupac liefert frische, würzige Noten und eine intensive Farbe. Die folgende Tabelle gibt einen kompakten Überblick:

Rebsorte Herkunft Typische Aromen Stil/Farbe
Grenache Frankreich, Spanien Erdbeere, Himbeere Hellrosa
Pinot Noir Frankreich, DACH Kirsche, rote Beeren Blassrosa
Sangiovese Italien Kirsche, Kräuter Lachsfarben
Zweigelt Österreich Brombeere, Kirsche Intensivrosa
Prokupac Serbien Sauerkirsche, Pfeffer Kräftiges Pink

Die Rebsorte beeinflusst bei jedem rosé wein nicht nur das Farbspektrum, sondern auch Geschmack und Säurestruktur. Besonders serbische Varianten gewinnen 2026 an Bedeutung.

Stilrichtungen: Von trocken bis lieblich

Rosé wein ist in verschiedenen Stilrichtungen erhältlich. Die wichtigsten Kategorien sind:

  • Trocken: Frisch, fruchtbetont, wenig Restzucker, sehr beliebt in der Schweiz und DACH-Region.
  • Halbtrocken: Etwas milder, ausgewogene Säure, passt zu vielen Speisen.
  • Feinherb: Fruchtig und leicht, mit sanfter Süße im Abgang.

Aktuelle Marktstudien zeigen, dass trockene rosé wein Varianten mit über 65 Prozent Marktanteil im Trend liegen. Halbtrockene und feinherbe Stile finden vor allem bei Einsteigern Anklang, die einen zugänglichen, unkomplizierten Genuss suchen.

Die Stilrichtung beeinflusst das Foodpairing und den Trinkmoment. Wer einen unkomplizierten rosé wein für gesellige Anlässe sucht, greift meist zu trockenen oder feinherben Varianten.

Besonderheiten serbischer Roséweine

Serbische rosé wein stehen für Frische, Mineralität und intensive Fruchtaromen. Typische Rebsorten sind Prokupac, Kadarka, Merlot und Cabernet Sauvignon. Diese Weine überzeugen durch ein harmonisches Zusammenspiel von Frucht und Säure.

Charakteristika serbischer rosé wein:

  • Frischer, saftiger Stil mit animierender Säure
  • Mineralische Noten durch kalkhaltige Böden
  • Intensive Frucht, oft mit Noten von Kirsche, Erdbeere oder rotem Pfeffer

Mehrere serbische Weingüter wurden in den letzten Jahren international ausgezeichnet. Einen Überblick über prämierten rosé wein aus Serbien finden Interessierte bei ausgezeichnete serbische Roséweine. Diese Auszeichnungen unterstreichen die steigende Bedeutung serbischer Weine für die DACH-Region.

Roséwein als Schaumwein und Pet Nat

Rosé wein ist nicht nur als Stillwein beliebt, sondern auch als Schaumwein und Petillant Naturel (Pet Nat). Rosé-Sekt wird in Deutschland, Frankreich und zunehmend auch in Serbien nach traditioneller Methode hergestellt. Pet Nat steht für einen natürlich perlenden rosé wein, der unfiltriert und spontan vergoren wird.

Diese Varianten sind besonders gefragt für Aperitifs und festliche Anlässe. Rosé-Schaumweine überzeugen mit frischer Perlage und feiner Frucht. Die Stilistik reicht von zartem Pastell bis zu kräftigem Pink. Regionale Unterschiede zeigen sich in der Aromatik und im Säurespiel.

Ob klassischer rosé wein, Sekt oder Pet Nat: Die Vielfalt der Stile bietet für jeden Geschmack und Anlass die passende Wahl.

Roséwein-Trends 2026: Was ist neu, was bleibt?

Die Welt des rosé wein bleibt in Bewegung. Neue Farbnuancen, innovative Genussmomente und nachhaltige Entwicklungen prägen die Szene 2026. Besonders in der Schweiz und DACH-Region zeigt sich der Wandel deutlich, mit wachsendem Interesse an serbischen Rosés und modernen Vermarktungsformen.

Roséwein-Trends 2026: Was ist neu, was bleibt?

Farb- und Stiltrends: Von Pastell bis kräftig

Der rosé wein präsentiert sich 2026 in einem breiten Farbspektrum. Von zartem Pastellrosa bis hin zu leuchtendem Pink reicht die Palette. Konsumenten bevorzugen zunehmend individuelle Stilrichtungen. Während in Südfrankreich weiterhin blasse Töne dominieren, gewinnen kräftigere Farben in der Schweiz und dem Balkan an Zuspruch.

Social Media beeinflusst die Wahrnehmung von rosé wein. Trendige Fotos auf Instagram und Pinterest setzen neue Farbstandards. Winzer reagieren darauf, indem sie gezielt mit Rebsorten, Mazerationszeiten und Pressverfahren experimentieren.

Eine Übersicht aktueller Stilrichtungen:

Region Farbtrend Stilistik
Provence Blassrosa Trocken, mineralisch
Serbien Kräftiges Pink Fruchtig, frisch
Schweiz Lachs bis Pink Trocken, elegant

Rosé wein passt sich damit flexibel an die Wünsche eines jungen, urbanen Publikums an.

Nachhaltigkeit und Bio-Rosé

Nachhaltigkeit wird 2026 beim rosé wein großgeschrieben. Der Anteil an Bio-zertifizierten Rosés ist in der EU laut Branchenberichten um 18 Prozent gestiegen. Viele Betriebe setzen auf vegane, biodynamische oder naturnahe Methoden. Das Ziel: Authentizität im Glas und Transparenz für Konsumenten.

Rosé wein aus biologischem Anbau überzeugt durch klare Frucht, Frische und Herkunftscharakter. Besonders in Serbien und Deutschland entstehen spannende Bio-Rosés mit Fokus auf regionale Identität. Biodynamische Ansätze und schonende Kellertechnik gewinnen bei jungen Winzern an Bedeutung.

Veganer rosé wein, der ohne tierische Hilfsmittel geklärt wird, findet immer mehr Anhänger. Zertifikate und Siegel helfen, beim Einkauf nachhaltige Alternativen zu erkennen.

Weitere Hintergründe und aktuelle Entwicklungen finden sich im Beitrag Weitere Roséwein-Blogartikel.

Neue Genussmomente: Rosé als Ganzjahreswein

Rosé wein wird nicht mehr nur als Sommergetränk verstanden. 2026 etabliert sich rosé wein als vielseitiger Allrounder für das ganze Jahr. Im Winter überzeugt er als Aperitif zu Festen, beim Brunch oder als Begleiter zu herzhaften Gerichten.

Foodpairing-Trends zeigen: Rosé wein harmoniert mit asiatischer Küche, vegetarischen Gerichten und Grillklassikern. Auch zur Balkanküche wie Ajvar oder Cevapcici bietet rosé wein spannende Geschmackserlebnisse. Die Vielfalt an Stilrichtungen ermöglicht individuelle Kombinationen.

Rosé wein bringt Frische und Leichtigkeit in jede Saison und bereichert festliche Anlässe ebenso wie entspannte Abende.

Innovative Verpackungen und Vermarktung

Die Verpackungstrends beim rosé wein spiegeln das wachsende Bedürfnis nach Nachhaltigkeit und Komfort. Bag-in-Box, Dosen und kleine Flaschen setzen sich durch, insbesondere bei jüngeren Zielgruppen. Diese Formate schonen Ressourcen und eignen sich für Picknicks, Festivals oder unterwegs.

Digitale Weinproben und Onlinehandel gewinnen an Bedeutung. Winzer und Händler bieten virtuelle Tastings, bei denen rosé wein direkt nach Hause geliefert wird. Social Media und digitale Plattformen fördern die Vernetzung zwischen Produzenten, Konsumenten und Sommeliers.

Der Zugang zu limitierten Editionen oder exklusiven Cuvées wird durch digitale Kanäle erleichtert. So bleibt rosé wein nah am Puls der Zeit.

Fokus: Serbische Rosé-Trends und internationale Anerkennung

Serbischer rosé wein rückt 2026 immer stärker ins Rampenlicht. Die Exporte in die Schweiz und DACH-Region steigen kontinuierlich. Internationale Prämierungen bestätigen die Qualität und Vielfalt serbischer Rosés, insbesondere von autochthonen Rebsorten wie Prokupac und Kadarka.

Winzer aus dem Balkan setzen auf Innovation und Tradition zugleich. Interviews zeigen, dass Klima, Böden und handwerkliches Können für eigenständige Stile sorgen. Neue Cuvées und nachhaltige Konzepte stärken das Profil serbischer Betriebe.

Die wachsende Nachfrage nach serbischem rosé wein unterstreicht das Interesse an regionaler Identität und authentischem Genuss.

FAQ-Zusammenfassung

Zum Abschluss: Die wichtigsten Fragen rund um rosé wein drehen sich um Farbe, Stilrichtungen, nachhaltige Produktion und Foodpairing. Trends wie Bio, innovative Verpackungen und internationale Vielfalt prägen die Entwicklung. Wer tiefer einsteigen möchte, findet weiterführende Informationen in den verlinkten Blogartikeln und Produzentenporträts.

Roséwein kaufen und genießen: Tipps für Auswahl, Lagerung & Service

Der rosé wein erfreut sich in der Schweiz und der gesamten DACH-Region wachsender Beliebtheit. Doch worauf sollten Sie beim Kauf achten und wie entfaltet rosé wein sein volles Potenzial? Der folgende Leitfaden zeigt, wie Sie Qualitätsmerkmale erkennen, rosé wein richtig lagern und servieren sowie die passenden Genussmomente schaffen.

Qualitätsmerkmale beim Einkauf erkennen

Beim Kauf von rosé wein lohnt sich ein Blick auf verschiedene Faktoren. Die wichtigsten Qualitätsmerkmale sind:

Merkmal Bedeutung Worauf achten?
Jahrgang Frische, Aromatik Neuere Jahrgänge bevorzugen
Herkunft Terroir, Stilistik Regionale Besonderheiten prüfen
Rebsorte Charakter, Aromen Etikett und Beschreibung lesen
Siegel Qualität, Nachhaltigkeit Bio, vegan, Prämierungen

Achten Sie besonders auf die Angabe der Rebsorte, da diese maßgeblich Einfluss auf den Stil und die Aromatik des rosé wein nimmt. Regionen wie Provence, Languedoc, Pfalz oder auch serbische Herkunft bieten spannende Entdeckungen für Kenner und Einsteiger.

Lagerung und optimale Trinktemperatur

Die richtige Lagerung ist entscheidend, damit rosé wein seine Frische und Frucht bewahrt. Wichtig sind:

  • Lagerung bei konstant 8 bis 12°C
  • Dunkle, lichtgeschützte Umgebung
  • Flaschen liegend lagern (bei Korkverschluss)

Servieren Sie rosé wein idealerweise bei 8 bis 12°C. Ein schlankes Weißweinglas unterstreicht die feine Aromatik. Nach dem Öffnen empfiehlt sich, die Flasche gut verschlossen im Kühlschrank zu lagern und innerhalb von zwei bis drei Tagen zu genießen.

Genussmomente: Rosé als Begleiter zu Speisen

Rosé wein ist ein vielseitiger Speisenbegleiter. Klassische Kombinationen sind:

  • Fisch, Meeresfrüchte oder Geflügel
  • Mediterrane und vegetarische Gerichte
  • Balkanküche wie Ajvar, Schafskäse oder Cevapcici

Auch als Aperitif, zu Brunch, Picknick oder festlichen Anlässen entfaltet rosé wein seinen Charme. Für Neugierige lohnt sich ein Blick auf regionale Spezialitäten und neue Foodpairing-Trends.

Fehler vermeiden: Häufige Irrtümer beim Roségenuss

Ein häufiger Irrtum ist die Annahme, rosé wein sei nur für den Sommer geeignet. Tatsächlich passt er auch zu winterlichen Gerichten oder als Allrounder zu gemischten Menüs. Weitere Fehler, die Sie vermeiden sollten:

  • Zu warme Lagerung, was zu Aromaverlust führt
  • Zu spätes Trinken: Die meisten Sorten sind innerhalb von ein bis zwei Jahren am besten
  • Offene Flaschen zu lange aufbewahren

Rosé wein ist nicht nur für eine Zielgruppe, sondern spricht durch seine Vielseitigkeit ein breites Publikum an.

Serbische Roséweine entdecken: Vielfalt aus dem Balkan

Die serbische Roséwein-Szene bereichert die Schweizer und DACH-Weinwelt mit charaktervollen Stilen, autochthonen Rebsorten und frischer Mineralität. Entdecken Sie auf Serbische Roséweine entdecken die Vielfalt an limitierten Editionen, spannende Degustationen und Hintergründe zu Produzenten aus dem Balkan. So erweitern Sie Ihre Genussmomente und erhalten exklusive Einblicke in neue Trends rund um rosé wein.

Rosé Wein Guide 2026: Tipps, Trends und Genussmomente - Serbische Roséweine entdecken: Vielfalt aus dem Balkan

FAQ-Zusammenfassung

Rosé wein überzeugt durch Vielseitigkeit und Genuss. Wer Qualitätsmerkmale beachtet, richtig lagert und offen für neue Kombinationen ist, erlebt facettenreiche Genussmomente zu jeder Jahreszeit.

Roséwein und Foodpairing: Perfekte Kombinationen für jeden Anlass

Ein gelungenes Foodpairing hebt rosé wein auf ein neues Niveau. Die Vielseitigkeit dieses Weinstils eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für Genießerinnen und Genießer in der Schweiz und der DACH-Region. Ob klassisch oder experimentell, rosé wein begeistert in vielen kulinarischen Kontexten. Internationale Trends und regionale Eigenheiten prägen die Kombinationen, die sich mit rosé wein umsetzen lassen. Einen Überblick über die Vielfalt internationaler Rosés bietet Rosé around the World.

Klassiker und neue Kombinationen

Traditionell passt rosé wein hervorragend zu mediterraner Küche. Typische Kombinationen sind:

  • Gegrilltes Gemüse mit Olivenöl
  • Meeresfrüchte wie Garnelen oder Muscheln
  • Hähnchenbrust oder Putenfilet

Diese Speisen unterstreichen die frische Frucht und ausgewogene Säure von rosé wein. Moderne Foodpairings setzen auf Innovation: Sushi, asiatisch inspirierte Gerichte oder sogar Trüffel harmonieren überraschend gut mit mineralischen und fruchtbetonten rosé wein. Die Vielfalt der Aromen ermöglicht es, neue Geschmackserlebnisse zu entdecken und klassische Grenzen zu überschreiten.

Saisonale Genussmomente

Im Sommer ist rosé wein der perfekte Begleiter für Picknicks, leichte Salate und Grillabende. Gekühlt entfaltet er seine frischen Noten und sorgt für Erfrischung bei hohen Temperaturen. Typische Sommergerichte sind:

  • Wassermelonen-Feta-Salat
  • Gegrillter Fisch oder Garnelen-Spieße
  • Quiche mit Gemüse

Auch im Winter überzeugt rosé wein zu wärmenden Speisen. Fondue, Raclette oder Wildgeflügel profitieren von seinem fruchtigen Charakter und der moderaten Säure. Besonders Schaumwein-Varianten bringen festliche Akzente in die kalte Jahreszeit und passen zu herzhaften Wintergerichten.

Regionale Spezialitäten und rosé wein

Die Kombination von rosé wein mit regionalen Spezialitäten eröffnet neue Genussmomente. In der Balkanküche passen Ajvar, Cevapcici oder Schafskäse hervorragend zu serbischem rosé wein. Die mineralischen, fruchtigen Noten ergänzen würzige und gegrillte Gerichte optimal.

Auch Schweizer Klassiker wie Rösti, Walliser Käse oder Trockenfleisch harmonieren mit feinherben und mineralischen rosé wein aus der Region. Die Vielschichtigkeit serbischer und regionaler Rosés schafft eine Brücke zwischen Tradition und moderner Kulinarik.

Tipps für das perfekte Foodpairing

Für ein gelungenes Pairing mit rosé wein gilt es, Säure, Frucht und Würze auszubalancieren. Zu würzigen Speisen empfiehlt sich ein fruchtbetonter, nicht zu trockener rosé wein. Leichte, mineralische Stilistiken passen ideal zu Fisch und Gemüse.

Rosé wein eignet sich als Allrounder für gemischte Menüs, bei denen verschiedene Geschmackskomponenten aufeinandertreffen. Für Aperitif, Brunch oder festliche Anlässe ist rosé wein eine vielseitige Wahl, die viele Geschmäcker anspricht. Die richtige Temperatur (8–12°C) und das passende Glas runden das Geschmackserlebnis ab.

FAQ Roséwein 2026: Antworten auf die wichtigsten Fragen

Wer mehr über rosé wein erfahren möchte, findet in diesem FAQ kompakte Antworten zu häufig gestellten Fragen. Die Themen reichen von Herstellung bis zu aktuellen Trends, Qualitätsmerkmalen und passenden Foodpairings. Besonders der Markt für rosé wein in der Schweiz und DACH-Region entwickelt sich dynamisch weiter.

Wie entsteht die Farbe beim Roséwein?

Die Farbe beim rosé wein entsteht durch den Kontakt der Traubenschalen mit dem Most während der Herstellung. Je nach Dauer dieser Mazeration reicht das Farbspektrum von zartem Lachsrosa bis kräftigem Pink. Die Intensität hängt von der verwendeten Rebsorte und dem gewählten Verfahren ab.

Welche Roséweine sind besonders empfehlenswert für Einsteiger?

Für Einsteiger eignen sich fruchtige und harmonische rosé wein mit moderater Säure. Empfehlenswert sind Rosés aus der Provence, der Pfalz oder serbische Varianten aus Prokupac und Kadarka. Sie bieten zugängliche Aromen von Erdbeere, Himbeere und Zitrus.

Woran erkenne ich einen hochwertigen Rosé?

Ein hochwertiger rosé wein überzeugt durch klare Farbe, frische Aromatik und feine Struktur. Achten Sie auf Angaben zu Jahrgang, Herkunft und Rebsorte. Qualitätsweine tragen meist geschützte Ursprungsbezeichnungen oder Bio-Siegel. Weitere Hinweise bieten Verkostungsnotizen auf Produzenten- und Blogseiten.

Wie lange ist Roséwein haltbar?

Rosé wein sollte jung getrunken werden. Ungeöffnete Flaschen bleiben meist ein bis zwei Jahre frisch, abhängig vom Stil. Nach dem Öffnen empfiehlt sich der Genuss innerhalb von zwei bis drei Tagen. Bewahren Sie den Wein kühl und lichtgeschützt auf.

Was sind aktuelle Trends bei Roséwein in der Schweiz und DACH-Region?

2026 setzen sich helle, trockene Stile und nachhaltige Produktion durch. Der Bio-Anteil steigt, neue Verpackungen wie Bag-in-Box gewinnen an Bedeutung. Laut aktuellen Daten hält Roséwein 10% des Weltmarktes, während die Nachfrage in Europa weiter wächst.

Gibt es alkoholfreie Rosé-Alternativen?

Ja, das Angebot an alkoholfreiem rosé wein nimmt zu. Produzenten bieten entalkoholisierte Varianten an, die durch schonende Verfahren hergestellt werden. Sie eignen sich als Alternative für Genussmomente ohne Alkohol, etwa bei Brunch oder festlichen Anlässen.

Wie finde ich den passenden Rosé zu meinem Essen?

Der richtige rosé wein harmoniert mit vielen Gerichten. Zu Fisch, Geflügel, vegetarischer Küche oder Balkanspezialitäten passen frische, fruchtige Varianten. Inspiration für Foodpairings und Empfehlungen finden Sie in unseren Roséwein-Blogartikeln sowie bei den Porträts ausgewählter Produzenten.

Du hast nun einen umfassenden Einblick in die Welt des Roséwein gewonnen – von Herstellung und Trends bis hin zu perfekten Genussmomenten und Foodpairings. Gerade serbische Roséweine bieten spannende Entdeckungen für neugierige Genießer und setzen mit ihrer Vielfalt neue Akzente im Glas. Wenn du Lust bekommen hast, diese außergewöhnlichen Weine selbst zu probieren und mehr über die preisgekrönten Tropfen aus dem Balkan zu erfahren, dann wirf einen Blick in unser sorgfältig ausgewähltes Sortiment. Hier findest du authentische Roséweine direkt von den besten Weingütern Serbiens.

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